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Was kaufen wir?

Altbau, Neubau, leer, vermietet, renovierungsbedürftig, saniert, von privat oder auch gewerblich. Und Baugrundstücke – nicht nur in der Innenstadt, auch im nahen Umland von Berlin.

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Vom Datencheck Ihrer Immobilie über unser Kaufpreis-Angebot bis zur notariellen Beurkundung kann der Verkauf auch ausschließlich über die sicheren Medien erfolgen. Und trotzdem persönlich.

Wo kaufen wir?

Bestpreise zahlen wir für Immobilien in Innenstadtlage mit guter infrastruktureller Anbindung, aber auch Angebote problembehafteter Objekte in schwierigen Kiezen sind uns willkommen. 

BERLIN von Adlershof bis Zehlendorf

BERLINER RANDREGIONEN von Ahrensfelde bis Zeuthen

und von BRANDENBURG A.D. HAVEL über Bad Saarow bis nach Eberswalde

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Fabian Mähren

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Garantie: Ihre Angaben werden höchstvertraulich behandelt und selbstverständlich nicht an Dritte weiter gegeben. Im Anschluss an die Absendung Ihres Kaufangebotes erhalten Sie umgehend eine E-Mail mit einer ausführlichen Bestätigung zum Datenschutz nach Artikel 13 DSGVO. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Fakten
statt Akten:

 

– Kaufpreisangebot erfolgt umgehend nach Objektangebot

– kein Exposé nötig, die Mitteilung
der Eckdaten reicht

Tatsachen
statt Tabu:

 

– Ankauf auch „schwieriger“ Objekte

– Vertrag kommt von vertragen,
wir regeln alles

Abwicklung
statt Verwicklung:

 

– schnelle Kaufpreiszahlung an
den Verkäufer

– schnelle Provisionszahlung
bei Maklervermittlung

– sichere Transaktionen im Share Deal

Wir sind bekannt dafür auch unbürokratisch Bestpreise zu zahlen.

Den Wert Ihrer Immobilie bestimmt der Markt, zusammen bestimmen wir den Kaufpreis.

Denn neben den drei Faktoren Bodenwert, Sachwert und Marktwert gilt es noch eine Investition zu beachten: Ihr Herzblut.

Sie möchten vorab den reinen Marktwert Ihrer Immobilie erfahren? Das gehört zu unserem kostenfreien Service dazu. Schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail an ankauf@vivest.de oder rufen Sie uns an.

 

Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Für weitere Informationen zu unserem Unternehmen und zu unseren Referenzen scrollen Sie einfach weiter …

Immobilienbewertung sofort online

Ermitteln Sie jetzt kostenfrei und unverbindlich den Wert Ihrer Immobilie – Sie erhalten sofort nach Ausfüllen des Formulars eine tagesaktuelle Marktpreisspanne für Ihre Immobilie per E-Mail zugeschickt. (Prüfen Sie bitte auch Ihren Spam-Ordner, falls Sie die automatische E-Mail nicht umgehend in Ihrem Posteingang finden.)

 

Wenn Sie die Berechnung unter Berücksichtigung weiterer Faktoren noch genauer wünschen und an einem sofortigen Kaufangebot für Ihre Immobilie interessiert sind, geben Sie bitte Ihre Telefonnummer für einen Rückruf an oder antworten Sie direkt auf unsere E-Mail. So profitieren Sie zusätzlich von unserem diskreten, qualifizierten und persönlichen Service

Was für eine Immobilie möchten Sie verkaufen?

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Grundstücke und Gewerbeimmobilien

Die automatische Immobilienbewertung basiert auf neuesten Marktdaten und gilt ausschließlich für Wohnimmobilien. Wenn Sie eine Gewerbeimmobilie oder ein Grundstück verkaufen möchten, kontaktieren Sie uns bitte für eine individuelle Wertermittlung direkt per E-Mail via ankauf@vivest.de oder +49 30 610 820 222.

Unser erfahrenes Ankaufs-Team wird Ihnen innerhalb von 24 Stunden (werktags) gerne ein Angebot unterbreiten, sofern Ihre Immobilie den Kriterien unseres Ankaufsprofils entspricht.

Das starke Unternehmen:

VIVEST Immobilien Gruppe

Die Kraft unseres Berliner Unternehmens basiert auf dem besonderen Gespür für die Stadtentwicklungen im Großraum Berlin und Umland mit allen ihren Facetten. Und das wirtschaftliche Fundament unseres Erfolgs ist der stetige Ausbau und die nachhaltige Entwicklung  unseres Portfolios. Ein Gewinn für alle, die Wohneigentum und Sicherheit schätzen.

Mit Hauptsitz in Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf und langjähriger Erfahrung in der Immobilienentwicklung investieren wir weitsichtig in die deutsche Wohnungswirtschaft – marktgerecht, menschengrecht, professionell und bankenunabhängig. Unsere kontinuierliche Wertsteigerung und Verwaltung von Vermögen privater Family Offices sichern ein starkes Investitionsvolumen.

Unsere Leistungsstärke ist einzigartig:

Wir zahlen schnell. Unsere hohe Liquidität erlaubt es uns, Immobilienankäufe ohne Wartezeiten und nach Bedarf auch bankenunabhängig zu tätigen.

Wir handeln unbürokratisch. Unsere Entscheidungswege sind kurz und bieten eine rasche und sichere Abwicklung von Immobilienankäufen.

Wir kaufen ohne Tabu. Sperrfristen, Mietschulden oder sogenannte Problemkieze sind für uns nur Tatsachen, keine Hindernisse.

Wir bauen, bauen, bauen. Ohne Neubau keine Wohnraumentwicklung. Die Bevölkerung hat nicht nur ein Recht auf würdiges Wohnen, Wohneigentum garantiert existenzielle Sicherheit.

Wir nehmen Anteil. An Ihrem Geschäftskonzept. Wir investieren in Ihr Immobilienunternehmen durch den Ankauf von Gesellschaftsanteilen. Und erhöhen dadurch auch Ihre Liquidität.

Und wir bieten Ihnen den Bestpreis. Egal, ob im Ankauf von privat oder im gewerblichen Radius. Profitieren Sie von unserem Erfolg – wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme:

ankauf@vivest.de oder +49 30 610 820 222

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53,3

Millionen Euro im Jahr 2020 investiert

210

Wohneinheiten im Jahr 2020 erworben

21.000

qm Wohn- und Baufläche insgesamt

News vom 29.09.2021

Nach dem Volksentscheid: Sorgen ernst nehmen. Lösungen finden.

56,4 Prozent der Berliner Wählenden haben am Wahlsonntag für den Volksentscheid zur Enteignung – gemeint ist eine Vergesellschaftung – der großen Wohnungskonzerne in der Hauptstadt gestimmt. Und damit ihrer wachsenden Sorge um bezahlbaren Wohnraum und ihrer Angst vor Verdrängung nachdrücklich Ausdruck verschafft. Längst betrifft dies nicht mehr nur Geringverdienende sondern auch Haushalte mit „normalen“ Einkommen.

Das Votum zeigt aber auch: der Wunsch der Befürwortenden nach ‚Enteignung‘ ist vor allem ein Symptom der emotional aufgeladenen Stimmung innerhalb der Bevölkerung – ganz im Sinne von „wir gegen die“ und David gegen Goliath. Einen echten Lösungsansatz für die Herausforderungen und Probleme des Berliner Wohnungsmarktes stellen die Enteignungsbestrebungen wohl kaum dar. Zu groß sind die rechtlichen Hürden, aber auch die möglichen negativen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Etwa durch hohe Verschuldung durch den Kauf, dazu weitere unüberschaubare Instandsetzungskosten, rechtliche Unsicherheiten und das drohende Verprellen von Investor:innen.

 

Jetzt gilt es, die rechtlichen Grundlagen zu prüfen…

 

Sowohl SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey als auch Grünen-Spitzenkandidatin Bettina Jarasch kündigten an, den Willen der Bevölkerung zu respektieren und wenn möglich einen Gesetzentwurf für die Vergesellschaftung zu erarbeiten. Durch das Votum ist der Senat dazu aufgefordert, alle Maßnahmen in die Wege zu leiten, die zur Überführung von Immobilien in Gemeineigentum erforderlich sind. Giffey hatte sich vor der Wahl noch deutlich gegen die Enteignungspläne als eine „rote Linie“ ausgesprochen, die nicht überschritten werden dürfe. Druck bekommt sie nun von der Linkspartei als möglichen Koalitionspartner, die den Gesetzentwurf zur Voraussetzung für einen Koalitionsvertrag macht. Klar scheint: bei der Bildung einer neuen Landesregierung führt kein Weg am Ergebnis des Volksentscheids vorbei.

Dennoch sind hier viele rechtliche und praktische Fragen zu klären. Gegner:innen des Vorhabens stellen vor allem die Verfassungsmäßigkeit für einen solchen Eingriff ins Eigentumsrecht in Frage. Nach dem Scheitern des Mietendeckels vor dem Bundesverfassungsgericht will und sollte die zukünftige Berliner Regierung kein weiteres negatives Urteil riskieren.

 

… und gemeinschaftlich konstruktive Lösungsansätze zu erarbeiten

 

Während CDU und FDP die Initiative von vornherein ablehnten, ist auch an den Äußerungen von SPD und Grünen deutlich zu merken, dass zwar der Wähler:innenwille respektiert wird, die Umsetzbarkeit rein sachlich jedoch in Frage zu stellen ist. Und so wandert der Blick erneut auf die Alternativen: die SPD wirbt für mehr Neubau, insbesondere auch sozialen Wohnungsbau und eine Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft. Die Grünen schlagen mit dem „Mietenschutzschirm“ einen freiwilligen Pakt zwischen Politik, Vermieter:innen und anderen Akteur:innen auf dem Wohnungsmarkt vor.

Sowohl der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen als auch der Immobilienverband Deutschland haben mehrfach Gesprächsbereitschaft bekundet und etwa ein Bündnis für Neubau und Wohnen vorgeschlagen. Denn aus eigenen Mitteln allein wird das Land Berlin den Bedarf an Wohnraum nicht decken können. Nur durch einen Schulterschluss von Bau- und Wohnungswirtschaft und mit gemeinsamen Anstrengungen lassen sich langfristige, konstruktive Lösungen für unsere Region erarbeiten. Und die sollten die Anliegen aller Bürger:innen erfüllen – sowohl was den Bedarf nach bezahlbaren Mietwohnungen aber auch den legitimen Wunsch nach Wohneigentum angeht.

Weitere News

News vom 31.08.2021

Enteignung: Keine Lösung für den Berliner Wohnungsmarkt

14,5 bis 22,8 Milliarden Euro würde die Enteignung der großen Wohnungskonzerne die Stadt Berlin kosten. Auch wenn diese jüngst veröffentlichten Zahlen der AG Sozialisierung unterhalb der ersten Berechnungen des Berliner Senats liegen (geschätzte 29 bis 39 Milliarden Euro), käme die Enteignung die Berliner:innen zu teuer zu stehen. Denn dadurch entstünde keine einzige neue Wohnung, die Stadt müsste sich aber in hohem Maße verschulden. Dringend benötigtes Geld für geförderten Wohnungsbau würde dadurch fehlen, der Wohnungsmarkt sich weiterhin nicht entspannen. Und eine kleine Frage: wie finanziert sich die kostenintensive Instandhaltung der dann im Besitz der Stadt befindlichen Immobilien?

So kommen auch die Urheber der Studie um Andrej Holm und Sebastian Gerhardt zu dem Ergebnis, dass neben der Enteignung allein durch den nötigen Neubau zusätzlicher 100.000 Wohnungen bis 2030 der tatsächliche Bedarf auf dem Berliner Wohnungsmarkt gedeckt werden könnte.

 

Senat und Wohnungsbranche müssen besser zusammenarbeiten

 

Wir halten die Enteignungsbestrebungen für einen kontraproduktiven Ansatz, denn mit reiner Ideologie werden viele unbequeme Fakten ausgeblendet. Und wiederholen unsere Forderung nach einer Optimierung der Vorgänge rund um Baugenehmigungen, vermehrte Ausweisung von Bauland und eine stärkere Förderung des Neubaus. Nur durch einen aktiven Schulterschluss von Senat und Akteuren der Wohnungs- und Baubranche können wir Berlin auch zukünftig lebenswert für alle Bürger:innen gestalten. Das schließt ergänzend zum Wohnungsneubau auch die angepasste Infrastrukturbildung durch die Stadtverwaltung ein. Die Wirtschaft kann nicht auch noch den Job der Kommunen übernehmen.

Wir hoffen, dass die wahlberechtigten Berliner:innen selbst gut informiert und weitsichtig entscheiden, wenn Sie im Rahmen der Abgeordnetenhauswahl am 26. September auch über den Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ abstimmen. Und sich auch Gedanken um die historische Bedeutung des Begriffes ‚Enteignung‘ machen …

News vom 11.08.2021

Immobilienverkauf:

Sparen Sie sich die Provision!

Das neue 50:50-Bestellerprinzip erhöht die Verkäuferkosten

 

Die im letzten Jahr weiter zunehmende Nachfrage nach Wohneigentum und stark steigende Immobilienpreise machen den Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt besonders attraktiv. Je nach Landkreis stiegen die Kaufpreise im Berliner Umland um 30 Prozent und mehr. Während sich Immobilienkäufer:innen deutschlandweit über die Einführung des neuen Bestellerprinzips Ende 2020 freuten, reagierten viele Immobilieneigentümer:innen mit Verkaufsabsichten jedoch erst einmal zurückhaltend. Denn durch die neue Regelung können Maklerkosten nur noch maximal zu 50 Prozent auf die Käufer:innen umgelegt werden. Das erhöht die Verkaufskosten, weshalb viele dazu übergegangen sind, Ihre Immobilie in Eigenregie zu verkaufen. So zeigte sich laut einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft, dass in allen Landkreisen, in denen bisher die Provisionskosten alleine durch Käufer:innen getragen wurden, die Zahl der privaten Immobilienverkäufe ohne Maklerbeteiligung zunahm – immerhin zwischen 3 und 43 Prozent.

 

Wer in Eigenregie verkauft, verliert unter Umständen Zeit und Geld

 

Der Nachteil: besonders in einem angespannten Immobilienmarkt wie Berlin und dem direkten Umland, ist die Nachfrage nach Kaufimmobilien besonders hoch – entsprechend erhalten private Anbieter:innen oft hunderte Besichtigungsanfragen. Ob die Interessent:innen aber tatsächlich für den Kauf qualifiziert sind und die Finanzierung seitens der Bank klappt, stellt sich oft erst im Nachhinein heraus. Ein nicht erheblicher Zeitaufwand – zumal viele Verkäufer:innen den Erlös aus dem Verkauf meist für andere Zwecke benötigen und an einem schnellen, reibungslosen Ablauf interessiert sind. Falsch angesetzte Kaufpreise (etwa „Mondpreise“ allein basierend auf einer Angebotspreisrecherche im Internet), können den Verkauf zusätzlich in die Länge ziehen und den tatsächlich erzielbaren Verkaufspreis drücken.

 

100%iger Käufer und Bestpreis. 0% Provision!

 

Sparen Sie sich eine anteilige Provisionszahlung und Ihre Zeit – indem Sie direkt an die VIVEST GmbH verkaufen. Wir investieren weitsichtig in die deutsche Wohnungswirtschaft mit Fokus auf die werterhaltende Instandsetzung von Wohnbestand sowie Neubau in Berlin und Brandenburg. Dazu kaufen wir Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Baugrundstücke. Durch den Verkauf Ihrer Immobilie oder Ihres Grundstücks leisten Sie einen entscheidenden Beitrag dazu, Wohnraum für die Menschen dieser Region zu erhalten und neu zu schaffen.

Bei Interesse an einem Verkauf, erhalten Sie vorab eine professionelle, auf aktuellen Marktdaten beruhende, Immobilienbewertung (automatisch für einen ersten Überblick mit unserem Online-Tool oder detailliert durch unser erfahrenes Ankaufsteam) und auf Wunsch direkt ein fundiertes Kaufpreisangebot. Dazu benötigen wir kein ausführliches Exposé, es reicht die Mitteilung der Eckdaten. Als Unternehmen verfügen wir über die nötige Liquidität und Erfahrung, um einen schnellen Ankauf zu gewährleisten. Als Verkäufer:in profitieren Sie von einer reibungslosen Abwicklung – vom Kaufpreisangebot bis zur notariellen Beurkundung – und einer schnellen Kaufpreiszahlung. Ihnen entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Kaufpreisangebot per E-Mail an ankauf@vivest.de oder rufen Sie uns an, um direkt Ihre Fragen rund um den Immobilienverkauf stellen zu können: +49 30 610 820 220.

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News vom 21.07.2021

Umwandlungsverbot:

Wie der Berliner Senat Eigentumsbildung verhindert

… und die Bürger:innen immer stärker bevormundet. Nur 17 Prozent der Berliner:innen wohnen in der eigenen Immobilie – deutschlandweites Schlusslicht. Stark steigende Mieten und Immobilienpreise sowie hohe Kaufnebenkosten erschweren es vielen, das nötige Eigenkapital für den Kauf anzusparen. Das geringe Angebot an Bestandswohnungen und eine allzu zögerliche Neubaupolitik, geschweige denn eine tatkräftige Umsetzung, tun ihr Übriges, um die Lage zu verschärfen. Nun hat Stadtentwicklungssenator Sebastian Scheel (Die Linke) einen Entwurf zur Ausweitung des ohnehin stark umstrittenen Umwandlungsverbots auf die gesamte Hauptstadt vorgelegt – angeblich im Sinne des Mieter:innenschutzes. Und erntet zu Recht harsche Kritik.

Denn dieser Vorschlag stellt einen erneuten Eingriff in das Eigentumsrecht dar. Mieter:innen und Eigentümer:innen werden gegeneinander ausgespielt und letztendlich durch einseitige Regelungen bevormundet, politische und ideologische Fronten verhärtet. Statt wirklich das Sozialwesen zu stärken und Wohneigentum zu fördern – man schaue auf erfolgreiche Praktiken unserer Nachbarländer – entsteht bei uns durch das Korsett verschärfender Gesetze kein neuer Wohnraum. Als verknapptes Gut werden die Immobilienpreise immer weiter steigen, da kaum neue Eigentumswohnungen auf den Markt kommen – zum Nachteil aller mit geringen und mittleren Einkommen.

Die Folge: Mieter:innen haben kaum eine Chance auf den Erwerb von Wohneigentum. Und Berlin wird weiter zahlungskräftige Bewohner:innen an das Umland verlieren – und damit langfristig auch Steuergelder. Eine sinnvolle Lösung für den angespannten Berliner Wohnungsmarkt ist das nicht.

News vom 22.06.2021

Nachverdichtung: Luft nach oben

Bis 2030 werden knapp 4 Millionen Menschen in Berlin leben, so die Prognose der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ist bereits heute knapp. Doch Baugenehmigungen für die wenigen unbebauten Brachflächen werden nur langsam erteilt, neues Bauland wird nur zögerlich ausgewiesen und Protest von Anwohner:innen und Naturschutzverbänden hat schon manche Planung gestoppt.

Die zielführende Lösung: Nachverdichtung. Bis zu 180.000 neue Wohnungen könnten in Berlin entstehen, ganz ohne neues Bauland. Das ergab eine Studie der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts Hannover bereits 2019. Beispielsweise in Form des Ausbaus von Dachgeschossen, Aufstockung von Büro- und Verwaltungsgebäuden oder durch die Überbauung von Supermärkten – was bereits einige Unternehmen in Eigenleistung umgesetzt haben: oben wohnen, unten einkaufen. Denn bei vielen Bestandsimmobilien ist noch Luft nach oben. Den Dachgeschoss-Ausbau gezielt zu fördern, ist nun auch endlich ein politisches Anliegen, wenn auch bisher mit Nachdruck nur von den Grünen („Sofortprogramm Bauflächenoffensive)“ und der FDP („umfassende Dach-Offensive“) gefordert.

Klarer Vorteil: Infrastruktur, die bei Neubauten erst geschaffen werden muss, ist bereits vorhanden. Zudem integrieren sich kleinere Bauprojekte besser in die Stadt als Neubauviertel. Die Gewobag macht es aktuell in Neukölln vor und will durch die Sanierung einer Großsiedlung mit derzeit 993 Wohnungen im Ortsteil Buckow bis 2027 zusätzlich 257 neue Wohnungen schaffen. Neben Asbestsanierung des Bestandes und Investition in Photovoltaikanlagen sollen mehrere Wohnhäuser jeweils um ein Stockwerk aufgestockt werden.

Selbstverständlich gibt es auch hierfür viele Vorschriften, etwa zu maximalen Gebäudehöhen, Abstand zu Nachbargebäuden oder der Dichte der Bebauung. Auch Bedenken und Kritik von Anwohner:innen müssen ernst genommen werden – beispielsweise in Hinblick auf Baulärm, Verdrängung grüner Oasen durch Neubauten in Hinterhöfen oder Angst vor steigenden Mieten durch die Modernisierungsumlage. Hier braucht es transparente Kommunikation aller Beteiligten, mehr staatliche Förderung und eine entsprechend gute Vorbereitung und Planung. Doch da die Nachverdichtung oft auch mit Mängelbeseitigung und substanzerhaltenen Instandsetzungsmaßnahmen an der Wohnimmobilie einher geht, können letztlich alle Bewohner:innen davon profitieren. Klarer Vorteil: die Nachverdichtung geht deutlich schneller voran als der komplette Neubau einer Wohnimmobilie. Und jede neu entstehende Wohnung trägt ihren Teil zur Entspannung des Berliner Wohnungsmarktes bei.

Auch wir sind auf der Höhe der Zeit, deshalb ist die VIVEST GmbH fortwährend auf der Suche nach Objekten, in denen durch Ausbau oder Aufstockung neuer Wohnraum entstehen kann – ob im größeren Rahmen durch den Ankauf eines Mehrfamilienhauses oder kleinteiliger für einzelne Wohnungen in einem Dachrohling. Dank unserer langjährigen Erfahrung am Berliner Immobilienmarkt bringen wir die entsprechende Kompetenz bei der Planung und Realisierung solcher Bauprojekte mit.

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie am Verkauf einer ausbaufähigen Wohn- oder Gewerbeimmobilie oder einer Kooperation interessiert sind:

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News vom 12.05.2021

Baulandmobilisierungsgesetz: In Deutschland wird mehr blockiert als mobilisiert

Durch das Anfang Mai durch den Bundestag verabschiedete Gesetz soll Neubau leichter möglich und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen unterbunden werden. Tatsächlich schafft es neue Probleme – vor allem für Mieter:innen und Eigentümer:innen. Kein Wunder, dass keine der beteiligten Parteien so richtig zufrieden mit dem neuen Gesetz ist.

 

Der Weg ins Eigentum und zur privaten Altersvorsorge wird verbaut

 

Kaufinteressierten Mieter:innen wird es durch das strengere Umwandlungsverbot unmöglich gemacht, ihre Wohnung zu kaufen und von günstigen Finanzierungskonditionen und niedrigen Zinsen zu profitieren. Sie müssen auch weiterhin Miete zahlen, statt eigenes Vermögen aufbauen und fürs Alter vorsorgen zu können. Dabei würden je nach Umfrage gut die Hälfte der Mieter:innen lieber in der eigenen Immobilie wohnen als zur Miete. Hürden sind jedoch die hohen Kaufpreise und Kaufnebenkosten. Und vor allem das geringe Angebot an freien Eigentumswohnungen auf dem Markt.

Viele der Mieter:innen hätten ohne das für sie vorteilhafte Vorkaufsrecht in den ersten sieben Jahren nach Umwandlung keine Chance, sich gegen die Konkurrenz am Markt durchzusetzen. Zudem sind sie in ihrem Wohnumfeld bereits verwurzelt. Könnten Sie kaufen, wäre dies ein effektiver Schutz vor Verdrängung und Gentrifizierung. Allerdings ist es fraglich, ob immer die nötigen zwei Drittel aller Mieter:innen gewillt oder in der Lage sein werden, ihre Wohnung zu kaufen. Zu dieser Quote müssen sich Eigentümer:innen bei Beantragung einer Umwandlung verpflichten, andernfalls wird diese unterbunden. Wo ist also der Sinn, diese bereits bestehende und genutzte Vorkaufsregelung nunmehr zu unterbinden?

Auch die Ausnahme vom Umwandlungsverbot für Eigentümer:innen von Wohngebäuden mit weniger als fünf Wohnungen ist grundsätzlich zu begrüßen. Allerdings können die Bundesländer nach eigenem Ermessen die Zahl nach unten oder oben anpassen (zwischen drei und 15). Gerade für jene, die durch die Umwandlung und den Verkauf in ihre private Altersvorsorge investieren möchten, stellt dies eine große rechtliche Unsicherheit dar. Da es jedoch in Berlin kaum Miethäuser mit weniger als drei Wohnungen gibt, und der neue Ermessenspielraum aber in Richtung drei Wohnungen forciert wird, kommt die neue Regelung defacto einem kompletten Verbot gleich.

 

Fehlt es an Geld oder am Willen für den nötigen Neubau?

 

Durch Ausübung des Vorkaufsrechts an Wohnungen wird den Kommunen das dringend benötigte Geld für mehr Neubau fehlen – denn so wird lediglich Bestand erhalten, aber kein neuer Wohnraum geschaffen. Die Mieten werden in angespannten Wohnungsmärkten wie Berlin weiter steigen. Dabei führt am Neubau kein Weg vorbei, um langfristig für eine Entspannung beim Thema Wohnen zu sorgen. Es ist zu begrüßen, dass brachliegende Grundstücke und verwahrloste Immobilien zukünftig leichter durch die Gemeinden aufgekauft und bebaut werden können, sofern deren Eigentümer:innen dazu nicht willens oder in der Lage sind. Doch wird Neubau immer komplizierter und teurer…

Zusätzlich zum Nadelöhr bei den Baugenehmigungen, kommen aktuell auch die Bauunternehmen kaum hinterher: Fast 800.000 geplante und bewilligte Wohnungen sind deutschlandweit noch nicht fertiggestellt, wie der Zentrale Immobilien Ausschuss berichtete. Das Bauen dauert immer länger, zudem steigen die Kosten für Neubau durch neue energetische Auflagen, Personalkosten und den aktuellen Mangel an Rohstoffen wie Holz und Sand, aber auch Betonstahl und Dämmstoffe. Speziell die USA und China kaufen derzeit den Rohstoff-Markt leer, das verzögert und verteuert auch bei uns die Arbeit auf den Baustellen – und damit langfristig auch die Mietpreise.

Für eine schnelle Lösung müssen die Kommunen perspektivisch also sowohl mehr Geld für den Neubau von Wohnungen zur Verfügung stellen als auch aktiv auf private Bauunternehmen zugehen und für diese Anreize schaffen, in Eigenverantwortlichkeit zu investieren. Eine immer übergriffigere Reglementierung des Miet- und Eigentumsrechts durch die Politik wird dabei nicht helfen, erst recht nicht die Vernachlässigung von wichtigen Neubau-Entscheidungen.

News vom 14.04.2021

Wir erweitern unser Ankaufsgebiet rund um Berlin: Potsdam-Mittelmark, Potsdam und Teltow Fläming

Im vergangenen Jahr hat die VIVEST Immobilien Gruppe in Berlin und direktem Umland insgesamt mehr als 210 Wohneinheiten mit rund 21.000 Quadratmetern Wohnflächen und zwei Baugrundstücke angekauft. Damit leisten wir als bürgernahes Unternehmen einen gezielten Beitrag für den Erhalt und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums in der Region – und kommen darüber hinaus aktiv dem Wunsch nach privatem Wohneigentum nach. Über 53 Millionen Euro wurden 2020 in diese Immobilienprojekte investiert.

Zu den Ankäufen gehören aktuell ein großes Baugrundstück in Teltow, auf dem Einfamilienhäuser mit Gartenanteil entstehen, Mehrfamilienhäuser in Charlottenburg und Lichtenberg, Wohnungspakete in Schöneberg und Prenzlauer Berg sowie denkmalgeschützte Reihenhäuser in Lübars (Berlin-Reinickendorf).

„Wir beobachten derzeit einen deutlichen Trend ins Umland, nicht nur von Familien, sondern auch vor dem Hintergrund, dass sich das Homeoffice als attraktive Alternative zum Innenstadtbüro erwiesen hat. Deshalb weiten wir in diesem Jahr unser Ankaufsgebiet in und um Berlin zusätzlich auf die Region Potsdam, Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming aus. Hier suchen wir neben Bestandsimmobilien auch Baugrundstücke ab 1.000 Quadratmeter, um weitere Neubauprojekte zu realisieren“, sagt Stefanie Szisch, Geschäftsführerin der VIVEST GmbH.

„Anders als große institutionelle Investoren agieren wir bewusst kleinteiliger, denn so können wir wesentlich schneller und gezielter auf die Anforderungen des Immobilienmarktes reagieren. Um unser Portfolio stetig auszubauen, sind wir auf der Suche nach Eigentumswohnungen zum Kauf – einzeln oder auch als Paket – bis hin zu Mehr- und Einfamilienhäusern. Ebenfalls von Interesse sind mögliche Dachausbau- oder auch Dachaufbaupotenziale sowie Nachverdichtungen.“

 

Kontaktieren Sie uns für ein Kaufangebot:

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News vom 01.03.2021

Die VIVEST will mehr Wohnraum schaffen und sucht dafür Baugrundstücke

In und um Berlin starten derzeit unsere ersten Spatenstiche – von Bürgern für Bürger. Die Wohnungspolitik und der Mietendeckel haben in Berlin ihre umstrittenen Ziele verfehlt. Von den Mietsenkungen haben vor allem die oftmals eh schon betuchteren Mieter großer Wohnungen in hochpreisigen Altbauvierteln profitiert, ohnehin günstige Mieten haben sich kaum verändert.

So sind die Mietpreise insgesamt zwar leicht gesunken, doch hat sich dadurch das Angebot an Mietwohnungen halbiert – denn kaum einer möchte seine Wohnung mehr aufgeben. Umkehreffekt: der Wunsch nach Unabhängigkeit treibt somit leider auch die Preise für Wohneigentum in die Höhe.

Deshalb setzten wir als bürgernahes Unternehmen auf drei zielführende Lösungen für den Wohnungsmarkt: Neubau. Neubau. Neubau. Die ersten Neubauprojekte in Köpenick, Teltow und Königs-Wusterhausen sind bereits gestartet. Denn die Bevölkerung hat nicht nur ein Recht auf würdiges Wohnen, Wohneigentum garantiert existenzielle Sicherheit. Und die Nachfrage wächst stetig.

Seit mehr als zehn Jahren sind wir auf den Kauf von Wohnimmobilien und Grundstücken spezialisiert und sind uns der Verantwortung für die Menschen in unserer Region bewusst, nicht nur für einzelne Privilegierte. Deshalb haben wir uns selbst dazu verpflichtet, Bestandsimmobilien pflegsam zu erhalten und neuen Wohnraum zu schaffen.

Wir haben uns hohe Ziele für die Region gesteckt: Wir sind stetig auf der Suche nach Baugrundstücken ab 1.000 Quadratmetern in Berlin und im nahen Umland. Und sind bekannt dafür, auch unbürokratisch und bankenunabhängig Bestpreise zu zahlen.

 

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Auszug unserer aktuellen Ankäufe

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ETW-Paket mit 1.385 m²
vermietete WE und GEW

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Wohn – und Geschäftshaus
vermietet

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SCHÖNEBERG
ETW-Paket mit 485 m²
freie + vermietete WE

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PRENZLAUER BERG
ETW-Paket mit 615 m²
vermietete WE

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1 Whg. mit 59 m²
freie WE

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CHARLOTTENBURG
1 Whg. mit 95 m²
vermietete WE

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ETW-Paket mit 222 m²
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MFH mit 1.100 m²
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UMLAND BERLIN

UMLAND BERLIN

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Baugrundstück mit
ca. 6.000 m²

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MFH mit 1.900 m²
freie + vermietete WE

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MITTE
MFH mit 2.045 m²
vermietete WE

LEIPZIG

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ABTNAUNDORF
ETW-Paket mit 382 m²
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NEUKÖLLN
ETW mit 52 m²
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FRIEDRICHSHAIN
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Reihenhaus-Paket mit 1.564 m²
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ETW-Paket mit 942 m²
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2 Whg. mit 89 m²
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1 Whg. mit 55 m²
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PRENZLAUER BERG
ETW-Paket mit 999 m²
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ETW-Paket mit 780 m²
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ETW-Paket mit 368 m²
freie + vermietete WE

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CHARLOTTENBURG
1 Whg. mit 59 m²
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1 Whg. mit ca. 53 m²
freie WE

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MÖCKERN
1 Whg. mit 57 m²
vermietete WE

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CHARLOTTENBURG
ETW-Paket mit 192 m²
vermietete WE

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TREPTOW
ETW-Paket mit 293 m²
vermietete WE

Immer auf Augenhöhe mit unseren Gesprächspartnern – gleichgesinnt, ehrlich und unkompliziert, das ist unser Credo für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wozu ein langes Exposé, nennen Sie uns nur kurz die Key Facts. Das gilt sowohl für private Einzelobjekte als auch für gewerbliche Immobilienportfolios und Share Deals. Was zählt, sind Tatsachen, mit denen man gut rechnen kann. Mit uns können Sie das auch.

 

Stefanie Szisch

Geschäftsführende Gesellschafterin von Vivest

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Impressum

Anschrift: 

VIVEST GmbH

Wilmersdorfer Straße 60

10627 Berlin

 

Geschäftsführer: 

Stefanie Szisch

 

Handelsregister: 

HRB 195842 B

Amtsgericht Charlottenburg

 

Steuernummer: 

29/571/31930

 

Kontakt: 

Telefon: +49 (30) 610 820 220

Fax: +49 (30) 610 820 221

E-Mail: info@vivest.de

Datenschutz

Im Folgenden möchten wir Sie über die durch die VIVEST Immobilien Gruppe durchgeführte Verarbeitung personenbezogener Daten nach Maßgabe dieser neuen Verordnung (vergleiche Artikel 13 DSGVO) hinweisen. Bitte lesen Sie sich unsere Datenschutz-Information sorgfältig durch. Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen zu dieser Datenschutz-Information haben, können Sie diese jederzeit an die unter Ziffer 2 angegebene E-Mail-Adresse richten.

Inhaltsübersicht


1. Überblick

2. Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen sowie des betrieblichen Datenschutzbeauftragten

3. Zwecke der Datenverarbeitung, Rechtsgrundlagen und berechtigte Interessen, die von der VIVEST Immobilien Gruppe oder einem Dritten verfolgt werden sowie Kategorien von Empfängern

   3.1 Aufrufen unserer Website
   3.2 Abschluss, Durchführung oder Beendigung eines Vertrages
   3.3 Datenverarbeitung zu Werbe- und Kommunikationszwecken
   3.4 Onlineauftritt und Webseiten-Optimierung

4. Übermittlung an Empfänger außerhalb der EU

5. Ihre Rechte

6. Datensicherheitsmaßnahmen

7. Datenschutzhinweise zur Videoüberwachung

   7.1 Zweck der Videoüberwachung und Rechtsgrundlage
   7.2 Empfänger / Weitergabe von Daten
   7.3 Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union
   7.4 Ihre Fragen zum Datenschutz
   7.5 Ihre Rechte als Betroffene/r
   7.6 Löschung von Daten
   7.7 Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

1. Überblick


Die folgenden Datenschutzhinweise informieren Sie über Art und Umfang der Verarbeitung sogenannter personenbezogener Daten durch die VIVEST Immobilien Gruppe. Personenbezogene Daten sind Informationen, die Ihrer Person direkt oder mittelbar zuzuordnen sind bzw. zugeordnet werden können.

Die Datenverarbeitung durch die VIVEST Immobilien Gruppe kann im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilt werden:

  • Zum Zwecke der Vertragsabwicklung werden alle für die Durchführung eines Vertrages mit der VIVEST Immobilien Gruppe erforderlichen Daten verarbeitet. Sind auch externe Dienstleister in die Abwicklung des Vertrages eingebunden, z.B. Notare oder Bezahldienstleister, werden Ihre Daten in dem jeweils erforderlichen Umfang an diese weitergegeben.

 

  • Mit Aufruf der Website der VIVEST Immobilien Gruppe werden verschiedene Informationen zwischen Ihrem Endgerät und unserem Server ausgetauscht. Hierbei kann es sich auch um personenbezogene Daten handeln. Die so erhobenen Informationen werden u.a. dazu genutzt, unsere Website zu optimieren oder um Werbung im Browser Ihres Endgerätes anzuzeigen.


Den Vorgaben der DSGVO entsprechend haben Sie unterschiedliche Rechte, die Sie uns gegenüber geltend machen können. Hierzu zählt u.a. das Recht, Widerspruch gegen ausgewählte Datenverarbeitungen, insbesondere Datenverarbeitungen zu Werbezwecken, einlegen zu können. Die Möglichkeit zum Widerspruch ist drucktechnisch hervorgehoben.

Sollten Sie Fragen zu unseren Datenschutzhinweisen haben, können Sie sich jederzeit an unsere/-n betrieblichen Datenschutzbeauftragte/-n wenden. Die Kontaktdaten finden Sie nachfolgend.

2. Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen sowie des betrieblichen Datenschutzbeauftragten


Diese Datenschutz-Information gilt für die Datenverarbeitung durch die VIVEST Immobilien Gruppe, Wilmersdorfer Straße 60, 10627 Berlin („Verantwortlicher“), und für folgende Webseite: www.vivest.de. Ihre Fragen zum Datenschutz können Sie unter folgender E-Mailadresse an uns richten: datenschutz@vivest.de.

3. Zwecke der Datenverarbeitung, Rechtsgrundlagen und berechtigte Interessen, die von der VIVEST Immobilien Gruppe oder einem Dritten verfolgt werden sowie Kategorien von Empfängern


3.1 Aufrufen unserer Website


Beim Aufrufen unserer Website werden durch den auf Ihrem Endgerät zum Einsatz kommenden Browser automatisch Informationen an den Server unserer Website gesendet und temporär in einem sogenannten Log-File gespeichert. Hierauf haben wir keinen Einfluss. Folgende Informationen werden dabei auch ohne Ihr Zutun erfasst und bis zur automatisierten Löschung gespeichert:

  • die IP-Adresse des anfragenden internetfähigen Gerätes,
  • das Datum und die Uhrzeit des Zugriffs,
  • der Name und die URL der abgerufenen Datei,
  • die Website, von der aus der Zugriff erfolgte (Referrer-URL),
  • der von Ihnen verwendete Browser und ggfs. das Betriebssystem Ihres internetfähigen Rechners sowie der Name Ihres Access-Providers.


Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der IP-Adresse ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f) DSGVO. Unser berechtigtes Interesse folgt aus den nachfolgend aufgelisteten Zwecken der Datenerhebung. An dieser Stelle noch der Hinweis, dass uns aus den erhobenen Daten keine Rückschlüsse auf Ihre Identität möglich sind und durch uns auch nicht gezogen werden. 

Die IP-Adresse Ihres Endgerätes sowie die weiteren oben aufgelisteten Daten werden durch uns für folgende Zwecke genutzt:

  • Gewährleistung eines reibungslosen Verbindungsaufbaus,
  • Gewährleistung einer komfortablen Nutzung unserer Website,
  • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
  • weitere administrative Zwecke.


Die Daten werden für einen Zeitraum von 90 Tagen gespeichert und danach automatisch gelöscht. Des Weiteren verwenden wir für unsere Website sogenannte Cookies, Tracking-Tools, Targeting-Verfahren sowie Social-Media-Plug-ins. Um welche Verfahren es sich dabei genau handelt und wie Ihre Daten dafür verwendet werden, wird nachfolgend unter Ziffer 3.4. genauer erläutert.

3.2 Abschluss, Durchführung oder Beendigung eines Vertrages


   3.2.1. Datenverarbeitung bei Vertragsabschluss

Tätigkeitsgegenstand der VIVEST Immobilien Gruppe ist der Kauf von Wohnimmobilien wie Eigentumswohnungen, Häuser, Grundstücke und Immobilienportfolios. In diesem Zusammenhang verarbeiten wir die für den Abschluss, die Durchführung oder die Beendigung eines Vertrages erforderlichen Daten. Hierzu zählen:

  • Vorname, Nachname
  • Rechnungs- und Lieferanschrift
  • E-Mail-Adresse
  • Rechnungs- und Bezahldaten
  • ggf. Geburtsdatum
  • ggf. Telefonnummer


Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b) DSGVO. Soweit wir Ihre Kontaktdaten nicht für werbliche Zwecke nutzen (siehe unten 3.3.) speichern wir die für die Vertragsabwicklung erhobenen Daten bis zum Ablauf der gesetzlichen bzw. möglicher vertraglicher Gewährleistungs- und Garantierechte. Nach Ablauf dieser Frist bewahren wir die nach Handels- und Steuerrecht erforderlichen Informationen des Vertragsverhältnisses für die gesetzlich bestimmten Zeiträume auf. Für diesen Zeitraum (regelmäßig zehn Jahre ab Vertragsschluss) werden die Daten allein für den Fall einer Überprüfung durch die Finanzverwaltung erneut verarbeitet.

   3.2.2. Identität und Übermittlung an Auskunfteien

Soweit erforderlich überprüfen wir unter Hinzuziehung von Informationen von Dienstleistern Ihre Identität. Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b) sowie Buchstabe f) DSGVO. Die Berechtigung hierzu ergibt sich dabei aus dem Schutz Ihrer Identität und der Vermeidung von Betrugsversuchen zu unseren Lasten. Der Umstand und das Ergebnis unserer Anfrage wird Ihrem Kundenkonto bzw. Ihrem Gastkonto für die Dauer des Vertragsverhältnisses hinzugespeichert.

   3.2.3. Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Angebote oder Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Formular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung des Anliegens und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

3.3 Datenverarbeitung zu Werbe- und Kommunikationszwecken


   3.3.1. Werbezwecke der VIVEST Immobilien Gruppe und von Dritten

Soweit Sie mit uns einen Vertrag abgeschlossen haben, führen wir Sie als Bestandskunden. In diesem Fall verarbeiten wir Ihre postalischen Kontaktdaten außerhalb des Vorliegens einer konkreten Einwilligung, um Ihnen auf diesem Wege Informationen über neue Dienstleistungen und Produkte zukommen zu lassen. Ihre E-Mail-Adresse verarbeiten wir, um Ihnen außerhalb des Vorliegens einer konkreten Einwilligung Informationen für eigene, ähnliche Produkte oder Dienstleistungen zukommen zu lassen.

   3.3.2. Interessengerechte Werbung

Damit Sie nur solche Informationen erhalten, die für Sie von vermeintlichem Interesse sind, kategorisieren und ergänzen wir Ihr Kundenprofil um weitere Informationen. Verwendet werden hierfür sowohl statistische Informationen als auch Informationen zu Ihrer Person (z.B. Basisdaten Ihres Kundenprofils). Ziel ist es, Ihnen allein an Ihren tatsächlichen oder vermeintlichen Bedürfnissen orientierte Informationen zukommen zu lassen und Sie entsprechend nicht mit unnützer Werbung zu belästigen.

Rechtsgrundlage für die vorgenannten Verarbeitungen ist jeweils Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f) DSGVO. Die so erfolgende Verarbeitung von Bestandskundendaten zu eigenen Werbezwecken bzw. zu Werbezwecken Dritter ist als ein berechtigtes Interesse anzusehen.

   3.3.3. Empfehlungen

Auch bei privaten Vermittlungsempfehlungen dürfen persönliche Daten nur mit Einwilligung des Betroffenen weitergegeben werden (§ 28 Abs. 3 Bundesdatenschutzgesetz). Die Kontaktdaten des potenziellen Verkäufers und dessen Verkaufsabsicht dürfen dem Immobilienmakler daher nur mit Einverständnis des Betroffenen mitgeteilt werden. Sollen anderenfalls nicht die Kontaktdaten weitergegeben, sondern der Verkäufer durch eine Empfehlung aufgefordert werden, sich selbst auf die Tipp-Empfehlung beim Makler zu melden, muss sichergestellt werden, dass ihm die Tipp-Prämie des privaten Tipp-Gebers bekannt ist.

   3.3.4. Widerspruchsrecht

Gegen die Datenverarbeitung zu vorgenannten Zwecken können Sie jederzeit kostenfrei, für den jeweiligen Kommunikationskanal gesondert und mit Wirkung für die Zukunft Widerspruch einlegen. Hierfür genügt eine E-Mail oder ein postalisches Schreiben an die unter 1. genannten Kontaktdaten.

Soweit Sie Widerspruch einlegen, wird die betroffene Kontaktadresse für die weitere werbliche Datenverarbeitung gesperrt. Wir weisen darauf hin, dass es in Ausnahmefällen auch noch nach Eingang Ihres Widerspruchs zu einem Versand von Informationsmaterial kommen kann. Dies ist technisch bedingt und bedeutet nicht, dass wir Ihren Widerspruch nicht umsetzen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

3.4. Onlineauftritt und Webseitenoptimierung


   3.4.1. Cookies – Allgemeine Hinweise

Wir setzen auf unserer Website auf Grundlage des Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO sogenannte Cookies ein. Unser Interesse, unsere Webseite zu optimieren, ist dabei als berechtigt im Sinne der vorgenannten Vorschrift anzusehen. Bei Cookies handelt es sich um kleine Dateien, die Ihr Browser automatisch erstellt und die auf Ihrem Endgerät (Laptop, Tablet, Smartphone o.ä.) gespeichert wer-den, wenn Sie unsere Seite besuchen. Cookies richten auf Ihrem Endgerät keinen Schaden an, enthalten keine Viren, Trojaner oder sonstige Schadsoftware. In dem Cookie werden Informationen abgelegt, die sich jeweils im Zusammenhang mit dem spezifisch eingesetzten Endgerät ergeben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir dadurch unmittelbar Kenntnis von Ihrer Identität erhalten. Der Einsatz von Cookies dient einerseits dazu, die Nutzung unseres Angebots für Sie angenehmer zu gestalten. So setzen wir sogenannte Session-Cookies ein, um zu erkennen, dass Sie einzelne Seiten unserer Website bereits besucht haben oder Sie sich bereits in Ihrem Kundenkonto angemeldet haben. Diese werden nach Verlassen unserer Seite automatisch gelöscht. Darüber hinaus setzen wir ebenfalls zum Zweck der Benutzerfreundlichkeit temporäre Cookies ein, die für einen bestimmten festgelegten Zeitraum auf Ihrem Endgerät gespeichert werden. Besuchen Sie unsere Seite erneut, um unsere Dienste in Anspruch zu nehmen, wird automatisch erkannt, dass Sie bereits bei uns waren und welche Eingaben und Einstellungen sie getätigt haben, um diese nicht noch einmal eingeben zu müssen.

Zum anderen setzen wir Cookies ein, um die Nutzung unserer Website statistisch zu erfassen und zum Zwecke der Optimierung unseres Angebotes für Sie auszuwerten sowie um speziell auf Sie zugeschnittene Informationen einzublenden. Diese Cookies ermöglichen es uns, bei einem erneuten Besuch unserer Seite automatisch zu erkennen, dass Sie bereits bei uns waren. Diese Cookies werden nach einer jeweils definierten Zeit automatisch gelöscht. Die meisten Browser akzeptieren Cookies automatisch. Sie können Ihren Browser jedoch so konfigurieren, dass keine Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden oder stets ein Hinweis erscheint, bevor ein neues Cookie angelegt wird. Die vollständige Deaktivierung von Cookies kann jedoch dazu führen, dass Sie nicht alle Funktionen unserer Website nutzen können. Die Speicherdauer der Cookies ist abhängig von ihrem Verwendungszweck und nicht für alle gleich.

   3.4.2. Google Analytics

Zum Zwecke der bedarfsgerechten Gestaltung und fortlaufenden Optimierung unserer Seiten nutzen wir auf Grundlage des Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f DSGVO Google Analytics, ein Webanalysedienst der Google Inc. („Google“). In diesem Zusammenhang werden pseudonymisierte Nutzungsprofile erstellt und Cookies verwendet. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website wie

  • Browser-Typ/-Version,
  • verwendetes Betriebssystem,
  • Referrer-URL (die zuvor besuchte Seite),
  • Hostname des zugreifenden Rechners (IP-Adresse),
  • Uhrzeit der Serveranfrage,


werden an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Die Informationen werden verwendet, um die Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu Zwecken der Marktforschung und bedarfsgerechten Gestaltung dieser Internetseiten zu erbringen. Auch werden diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist oder soweit Dritte diese Daten im Auftrag verarbeiten. Es wird in keinem Fall Ihre IP-Adresse mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die IP-Adressen werden anonymisiert, so dass eine Zuordnung nicht möglich ist (sogenanntes IP-Masking).

Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung der Browser-Software verhindern; wir weisen jedoch darauf hin, dass in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich genutzt werden können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie dieses Browser-Add-on herunterladen und installieren. Alternativ zum Browser-Add-on, insbesondere bei Browsern auf mobilen Endgeräten, können Sie die Erfassung durch Google Analytics zudem verhindern, indem Sie auf diesen Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, das die zukünftige Erfassung Ihrer Daten beim Besuch dieser Website verhindert. Das Opt-Out-Cookie gilt nur in diesem Browser und nur für unsere Website und wird auf Ihrem Gerät abgelegt. Löschen Sie die Cookies in diesem Browser, müssen Sie das Opt-Out-Cookie erneut setzen. Weitere Informationen zum Datenschutz im Zusammenhang mit Google Analytics finden Sie auf der Webseite von Google Analytics.

   3.4.3. Adobe Typekit

Diese Website nutzt Adobe Typekit Webfonts. Typekit ist ein Dienst, der von der Adobe Systems Inc., 345 Park Avenue, San Jose, CA 95110-2704, USA, angeboten wird. Dieser Dienst stellt Schriftarten zur Verfügung, die im Webbrowser des Nutzers nach einem Serveraufruf bei Adobe (in den USA) dargestellt werden. Hierbei wird zumindest die IP-Adresse des Browsers des Endgerätes des Nutzers dieser Webseite von Adobe gespeichert. Nähere Informationen finden Sie in den Datenschutzhinweisen von Typekit, die Sie hier abrufen können: Typekit Datenschutzhinweise.

4. Empfänger außerhalb der EU


Mit Ausnahme der unter 3.4. dargestellten Verarbeitungen geben wir Ihre Daten nicht an Empfänger mit Sitz außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraumes weiter. Die unter 2.4. genannten Verarbeitungen bewirken eine Datenübermittlung an die Server der durch uns beauftragten Anbieter von Tracking- bzw. Targetingtechnologien. Diese Server befinden sich in den USA. Die Datenübermittlung erfolgt nach den Grundsätzen des sogenannten Privacy Shield sowie auf Grundlage sogenannter Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Eine Kopie dieser Standardvertragsklauseln können Sie von uns erhalten. Hierfür senden Sie bitte einen Brief sowie ein frankiertes Rückkuvert an die unter Ziffer 2 angegebene Adresse.

5. Ihre Rechte

 

5.1. Überblick


Neben dem Recht auf Widerruf Ihrer uns gegenüber erteilten Einwilligungen stehen Ihnen bei Vorliegen der jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen die folgenden weiteren Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten persönlichen Daten gem. Art. 15 DSG-VO,
  • Recht auf Berichtigung unrichtiger oder auf Vervollständigung richtiger Daten gem. Art. 16 DSGVO,
  • Recht auf Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten gem. Art. 17 DSGVO,
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten gem. Art. 18 DSGVO,
  • Recht auf Datenübertragbarkeit gem. Art. 20 DSGVO.

 

5.2. Widerspruchsrecht


Unter den Voraussetzungen des Art. 21 Abs. 1 DSGVO kann der Datenverarbeitung aus Gründen, die sich aus der besonderen Situation der betroffenen Person ergeben, widersprochen werden.

Das vorstehende allgemeine Widerspruchsrecht gilt für alle in dieser Datenschutz-Information beschriebenen Verarbeitungszwecke, die auf Grundlage von Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe f) DSGVO verarbeitet werden. Anders als bei dem auf die Datenverarbeitung zu werblichen Zwecken gerichteten speziellen Widerspruchsrecht (vergleiche oben 3.3.3.), sind wir nach der DSGVO zur Umsetzung eines solchen allgemeinen Widerspruchs nur verpflichtet, wenn Sie uns hierfür Gründe von übergeordneter Bedeutung nennen (z.B. eine mögliche Gefahr für Leben oder Gesundheit). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich an die für die VIVEST GmbH zuständige Aufsichtsbehörde, die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, zu wenden.

6. Datensicherheit


Alle von Ihnen persönlich übermittelten Daten, einschließlich Ihrer Zahlungsdaten, werden mit dem allgemein üblichen und sicheren Standard SSL (Secure Socket Layer) übertragen. SSL ist ein sicherer und erprobter Standard, der z.B. auch beim Onlinebanking Verwendung findet. Sie erkennen eine sichere SSL-Verbindung unter anderem an dem angehängten s am http (also https://…) in der Adressleiste Ihres Browsers oder am Schloss-Symbol im unteren Bereich Ihres Browsers.

Wir bedienen uns im Übrigen geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre bei uns gespeicherten persönlichen Daten gegen Manipulation, teilweisen oder vollständigen Verlust und gegen unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung fortlaufend verbessert und sind durch Let’s Encrypt – Internet Security Research Group validiert.

7. Datenschutzhinweise zur Videoüberwachung


Wir setzen in unseren Geschäftsräumen eine Videoüberwachung ein.

7.1. Zweck der Videoüberwachung und Rechtsgrundlage


Die Videoüberwachung erfolgt zur Wahrnehmung des Hausrechts, zur Vermeidung von Straftaten sowie zur Beweissicherung bei Straftaten.

Rechtsgrundlage der Videoüberwachung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO, wobei unsere Interessen sich aus den vorgenannten Zwecken ergeben.

7.2. Empfänger / Weitergabe von Daten


Einer Weitergabe der Daten erfolgt an von uns beauftragte Dienstleister, die Überwachungsaufgaben für unser Unternehmen wahrnehmen.

Im Falle des Verdachts von strafbaren Handlungen geben wir die Daten zudem ggf. an Strafverfolgungsbehörden weiter.

Ansonsten werden die Daten nur weitergegeben, wenn es eine Rechtsgrundlage für die Weitergabe gibt. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn die Polizei oder sonstige Sicherheitsbehörden im Rahmen der sog. Gefahrenabwehr tätig werden und einen Zugriff auf die Daten der Videoüberwachung verlangen.

7.3. Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union


Eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten findet im Rahmen der Videoüberwachung nicht statt.

7.4. Ihre Fragen zum Datenschutz


Soweit Sie Fragen zum Thema Datenschutz im Zusammenhang mit der Videoüberwachung haben, können Sie sich gerne an uns wenden.

Unsere Kontaktdaten lauten:

VIVEST Immobilien Gruppe, Wilmersdorfer Straße 60, 10627 Berlin 

E-Mail: datenschutz@vivest.de

7.5. Ihre Rechte als Betroffene/r


Sie haben das Recht auf Auskunft über die Sie betreffenden personenbezogenen Daten. Sie können sich für eine Auskunft jederzeit an uns wenden.

Bei einer Auskunftsanfrage, die nicht schriftlich erfolgt, bitten wir um Verständnis dafür, dass wir ggf. Nachweise von Ihnen verlangen, die belegen, dass Sie die Person sind, für die Sie sich ausgeben.

Ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung oder Löschung oder auf Einschränkung der Verarbeitung, soweit Ihnen dies gesetzlich zusteht.

Schließlich haben Sie ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben.

Ein Recht auf Datenübertragbarkeit besteht ebenfalls im Rahmen der datenschutzrechtlichen Vorgaben.

7.6. Löschung von Daten


Daten aus der Videoüberwachung werden grundsätzlich nach Ablauf von 48 Stunden gelöscht.

Eine längere Speicherung kann anlassbezogen erfolgen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass auf Aufnahmen aus einem eingegrenzten Zeitraum, Handlungen zu sehen sind, die als Straftat verfolgt oder zur Geltendmachung von zivilrechtlichen Ansprüchen genutzt werden sollen.

Im Falle von Abwesenheit oder Krankheit des zuständigen Personals können Videoaufzeichnungen im Einzelfall bis zu 10 Tage erfolgen.

7.7. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde


Sie haben das Recht, sich über die Verarbeitung personenbezogenen Daten durch uns bei einer Aufsichtsbehörde für den Datenschutz zu beschweren, soweit Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt (Art. 77 DSGVO). Sie können dieses Recht bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat Ihres Aufenthaltsorts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen.

In Berlin ist die zuständige Aufsichtsbehörde:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Friedrichstraße 219, 10969 Berlin 

E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

Stand: März 2019